Spring Pancakes – Recipe

Spring has sprung!

Der Frühling ist nun endlich da und auch wenn es noch deutlich kältere Tage gibt, sind die warmen Temperaturen nun schon immer stärker zu spüren. Die Sonnenstrahlen wärmen inzwischen schon richtig und die Blumen sprießen, die Bäume blühen und es wird immer grüner. Bei dem guten Wetter steigt die Laune gleich. Was mich betrifft, der Frühling ist meine liebste Jahreszeit und ich kann es nach dem kalten Winter immer kaum erwarten, dass alles endlich wieder grün wird.

Spring is finally here! Still there are some colder days here and there, but the temperatures are rising. The sun feels really warm already, flowers grow and the landscape gets more and more green. When it’s bright outside, my mood is instantly better. Spring is my favourite season and after a long cold winter, I can’t wait for nature to get green again.

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Nicht nur die Natur wird wieder wach, auch ich werde im Frühling endlich wieder wach und schaffe es auch mal deutlich früher aus dem Bett. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch mein Fenster scheinen, bin ich plötzlich bereit für den Tag.

Das Frühstück zuzubereiten, macht bei tollem Licht in der Küche auch gleich viel mehr Spaß. Heute habe ich für Euch ein Rezept, das vielleicht nichts für jeden Tag ist, aber perfekt für einen sonnigen Sonntag. Für alle diejenigen, die auf tierische Produkte verzichten möchten, gibt es hier einen Tipp: Anstatt des Eis könnt Ihr hier eine zerdrückte Banane oder in Wasser gequollene Chia- oder Leinsamen verwenden.

Not only nature seems to wake up, I seem to be much more awake too. I also am able to get out of bed much earlier. As soon as the sunbeams come through my window, I suddenly am ready for the day.

Preparing breakfast is a lot more fun in a bright kitchen. Today I have a recipie for you, that is probably not suitable for everyday but definetely a breakfast for a sunny sunday. For all those of you who don’t want to use animal products, I have a tip: Instead of an egg you can use a banana or a chia-egg. 

Zutaten/ Ingredients:
50g Buchweizenmehl/ Buckwheat flour
50g Gemahlene Haferflocken/ ground oats
1 Ei/ egg
100ml Milch (oder Pflanzenmilch)/ milk
eine Prise Salz/ salt

Alle Zutaten vermengen und in Kokosöl ausbacken. Wer möchte kann die Pancakes noch mit leckeren Toppings belegen. Ich habe mich für Bananenscheiben, gepuffte Hirse und ganz viel Zimt entschieden. Natürlich sind hier Kreativität und Geschmacksvorlieben keine Grenzen gesetzt. Besonders wenn jetzt im Frühling auch wieder Beeren in Deutschland in der Saison sind.

Mix all the ingredients in a bowl and fry the pancakes in a little bit of coconut oil. Feel free to put some toppings on top. I used banana slices, puffed millet and a loooot of cinnamon. Be as creative as you want, there are no limits. Especially as fresh berries are coming in season in Germany at the moment. 

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5 Must Sees – Tenerife

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1 Mercedeswald – (Bosque de la Mercedes) 

An der Nordwestseite des Anaga-Gebirges liegt der „Bosque de la Mercedes“, der Mercedeswald. Unter den dicht bewachsenen Lorbeerbäumen wird das Wandern zum echten Erlebnis. Die grün bewachsenen Hänge sind definitiv etwas für das Auge. So weit das Auge reicht grüne Hügel und immer wieder schöne bunte Häuser.

In the north-west of the Anaga-mountains you can experience a beautiful hike through the laurels. The hills are coverd in green grass and as far as the eye can see there is nothing else.

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2 Los Gigantes

An der nördlichen Westküste Teneriffas liegt diese beeindruckende Steilküste. Bis zu 450m hoch sind die Felsen, die hier ins Meer stürzen. Die Stadt Los Gigantes ist bei Touristen sehr beliebt.

At the north-west coast of Tenerife you can find these impressive cliffs called „Los Gigantes“. At the highest point the rocks are more than 450m high. You’ll meet many tourists in the city „Los Gigantes“.

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3 El Teide

Besonders für Wanderer ein sehr beliebtes Ziel. Bereits die Autofahrt über Serpentinen-Straßen und durch die karge Mondlandschaft ist sehenswert. Wer ganz hoch hinaus möchte, kann sogar (mit einem Permit) bis auf den 3718m hohen Gipfel steigen.

Especially for people who love to hike, the highest mountain of Spain. The drive there is a must see already. Youl’ll see steep streets and a barren landscape. For those who want to go on the summit of 3718m, a permit is needed.

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4 Schwarze Strände

Besonders im Sommer, aber auch als ich im März dort war, ist das Baden im Meer ein wirkliches Must. Der schwarze Sand ist außerdem ein weiteres kleines Highlight.

Especially in summertime, but also when I was there in march, bathing in the sea is a definitive must. The black sand is another little highlight.

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5 Bunte Küstenstädte – (e.g. Punta Brava, Buenavista del Norte, Garachico)

An der Nordküste Teneriffas liegen viele kleine und bunte Küstenstädte. Es lohnt sich, dort einmal anzuhalten und durch die engen Gassen zu spazieren. Natürlich sind die bunten Häuser auch ein tolles Fotomotiv.

On the north-coast of Tenerife, you can find many bautiful small towns, which consist of small colourful houses. They are worth the visit. Fir instance, you can wander through the narrow streets and take pictures of the colourful houses.

 

Tenerife Travel Diary

Man sollte meinen, mit dem großen Sprung über den Atlantik nach Südamerika sei meine Reiselust nun erst einmal für eine Weile gestillt. Aber eigentlich ist sogar das Gegenteil der Fall. nach einigen Wochen, die ich zuhause genossen habe, stand nun schon wieder eine Reise an. Mein Freund hat mir zum Geburtstag im Januar die Flüge nach Teneriffa geschenkt, und nach einigen Problemen konnte es dann doch pünktlich Anfang März für eine Woche in den Süden gehen. Wir waren Teil dieser Leute, die so eine typische Touristen-Reise gebucht haben. Flug mit dem Ferienflieger von Tuifly, ein Mietauto von Tuicars und eine Ferienwohnung von Tuivillas. Also rundum von Tui versorgt. Es lief alles wirklich super und besonders das Mietauto und die Ferienwohnung waren top. Warum man für Hin- und Rückflug am Flughafen noch pro Person jeweils 5 Euro Check-in Gebühr bezahlen muss, ist mir schleierhaft. Aber da man schließlich dann schon auch einchecken will, wenn man schonmal da ist, zahlt man eben. Wir haben es uns wirklich gut gehen lassen und mal wirklich ganz viel ausgespannt und die Sache ganz gemütlich angehen lassen. Die Highlights waren für mich auf jeden Fall der schwarze Strand, die wunderschönen Küstenstädte bestehend aus bunten Häuschen und die (besonders im Norden) grüne Natur. Wir haben auf der Punta Brava in Puerto de la Cruz gewohnt, waren auf dem Teide, in Garachico, Buenavista del Norte, Los Gigantes und im Mercedeswald und in Bajamar.

In den nächsten Tagen kommt noch ein Blogpost mit meinen Top 5 Must Sees für den Norden Teneriffas online!

You might think that after my last huge trip to southamerica, I could live with some tim at home. That’s true, I really enjoyed some weeks at home, but soon another trip was planned. My boyfriend gave me the flight ticktes to Tenerife as a birthday present. We had some struggles on the way but in the beginning of march, we took the plane to the island. We were the typical tourists on a tuifly-flight, with a tuicars car and a tuivillas apartment. Especially the car and the apartment were great, but I don’t really get why we had to pay a check-in fee of 5 euros per person on both flights. But when you are already there to get on the plane, you just pay it. We had a great time and enjoyed to be lazy all day long. But we also did a lot of very nice things. My highlights of the trip were the black sand, the colourful towns on the coast and the green nature. We lived on the Punta Brava in Puerto de la Cruz, hiked on the Teide, visited Garachico, Buenavista del Norte, Los Gigantes, the Mercedes forest and Bajamar.

Soon there will be a blogpost about my 5 must sees in the north of Tenerife!

 

Schokoladentarte

Dieses Rezept hat mich schon lange aus einem Backbuch von BUTLERS angelacht, aber ich habe es noch nie so weit gebracht, es wirklich in die Tat umzusetzen. Doch an einem Montagabend überkam mich die Lust auf etwas Süßes und da kam mir dieses Rezept in den Sinn. Der Boden ist ein normaler Mürbteig, den man auch schon fertig im Supermarkt kaufen kann, aber ich hatte in dieser spontanen Situation keinen da – also habe ich selbst einen zusammengeworfen:

Mürbeteig / The dough

Zutaten/ What you will need:

  • ca. 250g Mehl / 250g of flour
  • 80g kalte Butter / 80g of cold butter
  • 50g Zucker / 50g of sugar
  • 1 Ei / 1 egg

So geht’s:

Butter in kleine Würfel schneiden und mit den anderen Zutaten in einer Schüssel vermengen. Mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. 20-30 Minuten im Kühlschrank kalt werden lassen. Ausrollen und in eine gefettete Springform geben (∅ 25cm). Für ca. 15 Minuten bei 200°C Umluft blindbacken. Währenddessen kann man die Schokoladenfüllung vorbereiten.

How to:

Cut the butter in small cubes, mix them with the other ingredients in a bowl until the dough forms an even mixture. Let it sit in the fridge for about 20 to 30 minutes. Roll it out and put it in a baking tin (∅ 25cm). Bake it in the oven at 200°C  für 15 minutes. While the dough is in the oven you can prepare the chocolate mixture.

Füllung / Filling

Zutaten / What you will need:

  • 100g brauner Zucker / 100g of brown sugar
  • 2 Eier / 2 eggs
  • 100g gemahlene Mandeln / 100g of ground almonds
  • 80g Bitterschokolade / 80g dark chocolate
  • 40g Butter / 40g of butter

So geht’s:

Bitterschokolade mit der Butter zusammen im Wasserbad schmelzen lassen, leicht abkühlen lassen. Die übrigen Zutaten in einer Schüssel vermengen und am Ende die Schokoladenmischung hinzugeben. Auf den vorgebackenen Mürbeteig-Boden geben und für ca. 50 Minuten bei 200°C Umluft backen.

How to:

Melt the chocolate and the butter in a double boiler and let it cool for a little bit. Mix all of teh other ingredients in a bowl and add the chocolate mixture. Pour it on the dough and put it back into the oven at 200°C for another 50 minutes.

Vegan swaps

Wer die Tarte ohne tierische Produkte nachbacken möchte kann im Teig das Ei weglassen oder durch in Wasser gequellte Leinsamen ersetzen und die Butter durch 50-60g Kokosöl ersetzen. In der Füllung kann die Butter entweder durch vegane Margarine oder ebenfalls Kokosöl ersetzt werden. Statt den Eiern kann man 1-2 Bananen verwenden, je nachdem wie stark man den Geschmack von Bananen mag.

If you want to bake the cake without animal products you can leave out the egg in the dough or swap it out for in water soaked flax seeds. You can swap out the butter for 50-60g coconut oil. For the filling you can swap the butter for coconut oil or vegan margarine. Instead of eggs you can use 1 to 2 bananas, depending on how much you like the taste.

 

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Ushuaia – Fin del Mundo

Endlich sind wir angekommen. Am Ende der Welt. Eine wundervolle Reise geht dort zu Ende, wo wirklich nichts mehr kommt, bevor auch dann die Erde zu Ende ist. So ganz stimmt das natürlich nicht, ein paar Inseln gibt es da noch und nicht zu vergessen, die Antarktis. Die Erde hört am südlichsten Zipfel Südamerikas nicht wirklich auf, das war ja eigentlich klar. Doch wenn man sich dort unten einmal bewusst macht, wo man sich eigentlich befindet, ist es fast unfassbar. Südlicher als Australien, so weit von zuhause entfernt. Eine für patagonische Verhältnisse sehr große Stadt, das ist Ushuaia. Mit einem Hafen liegt die Stadt am südlichsten Zipfel der Anden, direkt am Eingang des Nationalparks „Tierra del Fuego – Feuerland“. Und wer in ein Boot steigt kann den Beagle-Kanal besichtigen, der den Pazifik mit dem Atlantik verbindet. Auf kleinen Inseln leben Vögel, Pinguine und Seerobben. Mitten durch den Kanal, an der tiefsten Stelle, verläuft die Grenze zwischen Argentinien und Chile. Das nördlichere Wasser gehört als Argentinien und das südliche Wasser gehört zu Chile.

Mit dem Ende der Welt sind wir auch am Ende dieser Reiseserie über Patagonien angelangt. Ich freue mich schon jetzt auf neue Abenteuer und werde doch dieses hier sicher niemals vergessen!

Hier noch einmal die übrigen Artikel über Buenos Aires, den Nationalpark Los Glaciares, den Perito Moreno Gletscher und den Torres del Paine National Park.

Finally – we’ve arrived. At the end of the world. This wonderful journey comes to an end, at a point where there isn’t much more to come. Sure, there are some islands, some water and – of course – the Antarctic. The earth doesn’t have an end at the tip of South America. We all know that. But when you really think about it, you are in the southernmost city of the world. You are more south than Australia and so far away from home. Ushuaia is a big city, at least for cities in Patagonia. At the southernmost place of the Andes, Ushuaia is very close to the national park „Tierra del Fuego – Land of Fire“. On a boat you can travel through the Beagle Channel, where there can be found birds, penguines and seals. The border between Argentina and Chile runs through the middle of the channel.

With this last article we have reached the end of the world and the end of this travel series. I’m already looking forward to new adventures but I’ll never forget this one.

Torres del Paine

Der Torres del Paine Nationalpark in Chile ist der zweite große Nationalpark, den ich auf meiner Reise im Januar besucht habe. In der Sprache der Tehuelche-Indianer bedeutet Torres del Paine, „Türme des blauen Himmels“. Die Bilder sprechen für sich – den blauen Himmel haben wir definitiv gesehen. Der Wechsel zwischen grünen Landschaften, kargen Steppen und nackten Felsen macht den Nationalpark so spannend. Guanakos, Strauße, Kondore und Papageien konnte ich entdecken, einen Puma leider nicht. Auch wenn wir natürlich ständig auf der Suche nach einem der Raubtiere waren… Silvester in diesem Nationalpark zu verbringen war mindestens so schön wie auf einer Party mit einem riesigen Feuerwerk – aber auf jeden Fall um einiges friedvoller. Nachdem wir den Park verlassen haben, fuhren wir nach Puerto Natales. Von dort aus ging es auf einer langen Fahrt über die Magellanstraße zurück nach Argentinien. Auf die Insel Tierra del Fuego (Feuerland). Bilder aus der südlichsten Stadt der Welt – Ushuaia – kommen bald!

Hier geht’s zu den Berichten über Buenos Aires, den Nationalpark Los Glaciares und über den Perito Moreno Gletscher.

ENglish version:

The second famous national park I visited in january was the Tores del Paine national park. In the language of the tehuelche natives the name means „towers of the blue sky“. As you can see on the pictures, I’ve definetely experienced the blue sky. It’s the green landscape, blue lakes and the barren rocks that make the national park so exciting. Even if we were always looking out for pumas, we only saw guanacos, parrots, ostriches and condors. To spend new years in the park was definetely an experienca I have never made before. It was as nice as a big party in the city but much more peaceful. After we have left the park, we went to Puerto Natales. From there we took a ferry over the magellan canal and went back to Argentina. Keep your eyes peeled for pictures from Tierra del Fuego and the southernmost city of the world – Ushuaia!

Perito Moreno Gletscher

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Hier kommt der dritte Teil des Reiseberichts aus Patagonien – die Bilderflut ist einfach zu groß um aus der Reise einen Post zu machen. Eines meiner persönlichen Highlights war definitiv der Perito Moreno Gletscher. Als einer der Größten Gletscher, die sich aus dem Campo Hielo Sur (nach Arktis und Antarktis die größte zusammenhängende Eismasse der Erde) speisen, ist er ein absolutes Touristenparadies. Aber mich hat das nicht gestört, die Schöhnheit des weiß-blauen Gletschers hat mich einfach so fasziniert. Der Gletscher trifft momentan auf die im Lago Argentino liegende Halbinsel und sperrt so den Brazo Rico rund um die Insel komplett ab. Weil der Gletscher aber jeden Tag etwa 2 Meter wächst, bildet sich nach und nach ein Bogen aus Eis, der irgendwann einstürzt. Jeder Besucher des Gletschers will unbedingt eines sehen – und am besten auch mit der Kamera einfangen – das „Kalben“ des Gletschers. Weil der Gletscher wächst, brechen jeden Tag riesige Stücke Eis ab und stürzen mit unglaublich lauten Getöse ins Wasser. Insgesamt hält der Gletscher seine Größe konstant, er wächst nicht, wird aber auch nicht kleiner. Damit ist er einer der wenigen auf der Welt. Die Eiswand, die man von de Halbinsel aus sehen kann, ist an manchen Stellen bis über 70m hoch. Und das ist nur das, was über der Wasserfläche liegt, denn das Eis reicht bis auf den Grund des Sees. Fun Fact: Der Gletscher hieß früher einmal „Bismarck-Gletscher“ wegen der vielen deutschen Forscher. Doch inzwischen ist er nach dem Entdecker Perito Moreno benannt.

Hier geht’s zu dem Bericht über den Nationalpark Los Glaciares.

Hier geht’s zum Bericht über Buenos Aires.

ENglish version:

Here comes part three of the report from Patagonia – there are so many pictures, I could have never fit all of them in one post. This one was definetely one of my favouites. The Perito Moreno glacier. It’s one of the largest glaciers that are part of the Campo Hielo Sur (which is the third largest mass of ice after the Arctic and the Antarctic). It’s one of the most famous tourist attractions but I was just fascinated by the white and blue colour of the ice, so I didn’t really care about all the other tourists.At the moment, the ice meets the peninsula which sits in the lake „Lago Argentino“. Because the glaciers grows two meters a day, the ice forms an arch and after some months, the arch breaks and the ice falls into the water. And that’s what all the tourists want to observe – the massive rocks of ice that break off the glacier everyday with a noise like thunder. The glacier dosesn’t grow but it also doesn’t decrease in size. The wall of ice you can see from the peninsula is over 70 meters high – an that’s only what you can see over the waterline. Underneath it reaches the bed of the lake. Fun fact: First, the glacier was named after the german „Reichskanzler“ Otto von Bismarck but today it’s named after the explorer Perito Moreno.